Jobcenter lässt deutsche Familie mit 2 Kindern hungern und Asylbetrüger leben in Saus und Braus
Heute erhielten wir eine Zuschrift einer jungen Familie aus dem Kreis Nordfriesland. Diese wollen wir Euch nicht vorenthalten.

Hallo NPD Nordfriesland,

ich weiß zwar nicht ob Ihre etwas daran ändern könnt, aber da es die öffentlichen, meist linksgestrickten Medien nicht interessiert, würde ich Euch bitten folgendes zu veröffentlichen.

Wir haben das Jobcenter gebeten, uns einen weiteren kleinen Vorschuss auf unsere Leistung zu geben, da wir eine außerordentliche hohe Ausgabe in diesem Monat hatten und das Geld nun hinten und vorne nicht reicht. Da wir in einer ländlichen Gegend wohnen und auf ein Auto angewiesen sind, mussten wir 309, 00 Euro Kfz-Steuern bezahlen. Dies taten wir auch, um zu verhindern, dass das Auto stillgelegt wird. Ohne Kfz könnten wir mit unseren Kindern (1 und 2 Jahre alt) nicht einmal zum Kinderarzt fahren. In Husum ist ja selbst bei Kinderärzten Aufnahmestopp, von der Kompetenz ganz zu schweigen. So müssen wir nun regelmäßig nach Kropp. Auch Einkaufen ist ohne Kfz nicht möglich. All das scheint das Jobcenter nicht zu interessieren und es argumentiert, dass wir ja kein Auto bräuchten. Eine Vorschusszahlung in Höhe von 100,00 €uro wurde zwar getätigt, aber es reicht ja trotzdem hinten und vorne nicht, da wir ja über 300 Euro vom Regelsatz bereits an die Autoversicherung gezahlt haben. Nun ist es so, dass wir nicht wissen, wie wir unsere 2 Kinder und uns noch bis Ende des Monats ernähren sollen. Auch das ist dem Jobcenter völlig egal und es ist der Auffassung, dass wir zur Tafel gehen können. Nach Anruf bei der Tafel wurde und bestätigt was wir schon vermutet haben. Babynahrung, Windeln, Folgemilch und Kleidung gibt es dort nicht. Es ist wirklich das Allerletzte, wie deutsche Familien behandelt werden. Fazit, in spätestens 3 Tagen können wir unsere Kinder nicht mehr versorgen. Ein Hoch auf unseren Sozialstaat.

Mir freundlichen Grüßen
(Name wird nicht veröffentlicht)

So wie es nun an uns geschrieben wurde, trägt es sich leider jeden Tag in ganz Deutschland zu. Dazu fällt uns spontan der Spruch von Jens Spahn ein: „Hartz IV bedeutet nicht Armut“. Das sagt ein Politiker und Pharmalobbyist, der monatlich 15.311,00 Euro Steuergeld kassiert. 416,00 Euro findet er hingegen als ausreichend und damit sei man nicht arm. Wir würden empfehlen einen Monat lang mit 416,00 Euro zu leben, Herr Spahn. Sie dürfen dann zeigen, dass 416, 00 Euro ausreichend sind. Es darf angenommen werden, dass Sie dann bereits nach wenigen Tagen pleite sind.
Kinderarmut und Altersarmut ist leider ein weit verbreitetes Phänomen in unserer Gesellschaft.

Kinderarmut in Deutschland wird auch als relative Armut bezeichnet, weil arme Menschen hierzulande immer noch mehr Geld zur Verfügung haben als arme Menschen in Entwicklungsländern.
An der Grenze zur Armut befindet sich jemand, der weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens zur Verfügung hat. Arm sind diejenigen, die nur auf 40 bis 50 Prozent des mittleren Nettoeinkommens kommen. Wer als Alleinstehender 781 Euro und weniger im Monat verdient, gilt demnach als armutsgefährdet beziehungsweise arm. Für Paare beträgt der Wert 1.171 Euro und darunter. Und bei einer vierköpfigen Familie liegt die Armutsgrenze bei 1.926 Euro netto im Monat. Im Osten Deutschlands und in Bremen leben anteilig mehr Kinder in relativer Armut als beispielsweise in Bayern oder im Westen Deutschlands.

Quelle: https://www.malteser.de/…/kinderarmut-in-deutschland-alles-…

Bei der Altersarmut sieht es nicht anders aus. 2005 waren noch 10,7 Prozent der 65-Jährigen und Älteren armutsgefährdet. Innerhalb von zehn Jahren ist diese Zahl um rund 50 Prozent angestiegen.
Schuld daran sind steigende Preise und sinkende Renten, der demografische Wandel und die hohe Arbeitslosigkeit.

Bei den uns Zugereisten aus aller Welt, sieht es aber ganz anders aus. Sie werden vollalimentiert und brauchen sich keine Sorgen machen. Im gelobten Land gibt es alles was das Herz begehrt. Für die Unterbringung in einer Erstaufnahme-Einrichtung zahlt Hamburg beispielsweise 1951,11 Euro pro Flüchtling und Monat. 856 Euro davon sind Miete und Personalkosten, 434 Euro (Zahl aus 2016, bereits über dem heutigen Regelsatz) für Essen und Trinken – 1100 Euro für Kinderbetreuung, Fahrkosten oder Hygieneartikel. Man kann sagen, es fehlt an nichts. Von solchen Zahlen träumt der deutsche Hartz 4 Empfänger. Man kann also ganz klar sagen, dass Flüchtlinge bei Weitem finanziell bessergestellt sind als die deutsche Durchschnittsfamilie.

Deshalb sagen wir seit Jahrzehnten

Sozial geht nur National.

Ralf Schmalle











zurück

Mark Proch am Infostand

Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: