Misshandlungen von Kindern in Kurheimen an Nord- und Ostsee zwischen den 1950er und 1980er Jahren
Solche Meldungen (SHZ 13.08.2020) kommen den Systemmedien gerade recht. Gerade wenn man die Misshandlungen mit einem ehemaligen SS-Offizier in Verbindung bringen kann. Es scheint nicht zu gelingen, hier zu differenzieren und die Geschichte aus dem Spiel zu lassen.
Leiter des Kurheims „Seeschloss“ war Hugo Kraas. Hugo Kraas (* 25. Januar 1911 in Witten; † 20. Februar 1980 in Selk) war ein deutscher SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS sowie ab 15. November 1944 der letzte Kommandeur der 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“. In den 1970er Jahren war Kraas Leiter des Kinderkurheims „Seeschloss“ in Sankt Peter-Ording, in dem es während seiner Amtszeit zu Misshandlungen von Kindern kam.
Sogenannte Forscher, man kann sich denken von wem diese bezahlt werden, befragen nun die Opfer. Um eins direkt klar zu stellen, wir billigen in keinster Weise die Misshandlung von Kindern. Was wir anprangern, ist die immer wiederkehrende Nazikeule, die ausgepackt wird, wenn es gerade wieder in den Kram passt.
Viele Kinder litten unter körperlichen und seelischen Misshandlungen: Kinder, die zwischen den 50-er und 80-er Jahren in Kurheime auch auf den nordfriesischen Inseln „verschickt“ wurden – wie das damals hieß. Mittlerweile erzählen rund 500 Opfer von damals von ihren Leiden.
Jedoch gab es diese Misshandlungen nicht nur in Nordfriesland. Es gab in der damaligen, aufzuarbeitender Zeit 839 Kinderkurkliniken mit 56.600 Betten. Nur was wird eine Aufarbeitung leisten? Wer ordnete Kuren an und finanzierte sie? Wer begleitete die Transporte? Welche Rolle spielten Jugend- und Gesundheitsämter? Dann die zentrale Frage für viele, die sich als Opfer sehen: „Wieso wurden menschenunwürdige Disziplinarmaßnahmen wie Zwangsernährung, Verbot nächtlichen Aufstehens, Bestrafung von Einnässen, Schläge mit Gegenständen angewandt?
Wie eingangs schon erwähnt, gab es diese Schreckensherrschaft in allen deutschen Kinderheimen und gehörte damals leider zum Alltag. Erniedrigung, Prügel und Missbrauch gehörten in vielen Kinderheimen der jungen Bundesrepublik zum täglichen Leben. Langsam kommt die Aufarbeitung des Unrechts voran und zeigt: Vor allem in den 50er- und 60er-Jahren litten Hunderttausende unter dem repressiven Regime. Gewalt und Einschüchterung hatte System.
Schön wäre es doch, wenn die Systemmedien auch mal an der Aufarbeitung der Leiden von Kindern im sogenannten „Jugendwerkhof“, eine Erziehungsanstalt in der ehemaligen DDR, arbeiten würden. Dazu ist leider nicht viel zu finden. Wichtig erscheint jedenfalls zu erwähnen, dass ein Heimleiter bei der SS war. Nun liebe Medien, das war in der damaligen Zeit nichts ungewöhnliches und bedarf keiner besonderen Erwähnung.
Viel mehr sollte doch Erwähnung finden, dass einige Politikeres nicht so eng sehen wenn es um Kindesmissbrauch geht. So zum Beispiel Daniel Cohn-Bendit (Bündnis 90/Die Grünen), der es toll findet wenn ihm kleine Kinder den Hosenlatz öffnen. So sagte er bereits im Jahre 1975:
„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ —
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/daniel-cohn-bendit/
Oder im Jahr 1982:
„Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes. Aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/daniel-cohn-bendit/
Man kann auch noch Jürgen Trittin (Bündnis90/Die Grünen) hinzuziehen, dieser hat 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm einer Liste in Göttingen verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen straffrei stellen wollte.
In diesem Zusammenhang wollen wir auch noch den Politiker der SPD, Sebastian Edathy, nennen, der gerne Kinderpornos sammelt. Natürlich wurde gegen Zahlung eines Betrages von 5000,00 € das Verfahren eingestellt, da er den Besitz von Kinderpornos eingeräumt hat.
Diese Liste könnte man noch um einige weitere Politiker erweitern. Dies sparen wir uns aber an dieser Stelle,
All das scheint die Systemmedien nach ein paar Jahren nicht mehr weiter zu stören. Ganz wichtig aber erscheint einen ehemaligen SS-Offizier zu erwähnen, der ein Kinderheim leitete, in dem es zu Misshandlungen an Kindern kam. Ob diese nun selbst von ihm ausgeführt wurden, das wird nicht weiter erörtert. Man mag sich seinen Teil dazu denken.
Wir Nationaldemokraten verurteilen jegliches Leid, welches Kindern zugefügt wird. Jedoch ist die deutsche Geschichte länger als 12 Jahre. Auch heute kommt es immer wieder zu Misshandlungen und Skandalen in deutschen Kinderheimen. Auch hier gilt es anzusetzen und die Täter aus dem Dienst zu entfernen und entsprechender Strafe zuzuführen.











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Mark Proch am Infostand

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